Eine Drehtür öffnet nur in eine Richtung und schlägt beim Schließen am Festteil oder an der Dichtung an. Dadurch schließt sie ruhiger und dichter als eine Pendeltür, braucht aber auf der Öffnungsseite Platz.
Sie finden hier alle Drehtürscharniere aus unserem Sortiment:
Lugano und Eido S40 werden über eine Senklochbohrung im Glas befestigt. Diese Bohrung muss vor dem Härten ins Glas und lässt sich nicht nachrüsten, planen Sie diese Bänder deshalb zusammen mit der Scheibe.
Weil eine Drehtür nur nach außen öffnet, lässt sie sich dort weiter aufdrehen als eine Pendeltür, die in jede Richtung bei etwa 90 Grad stoppt: bis 180 Grad und, wenn nichts im Weg ist, darüber hinaus. Das hilft, wenn die Tür im 90-Grad-Winkel an einem Festteil hängt und geöffnet nicht im Laufweg stehen soll. Nach innen darf eine Drehtür nie gedrückt werden, sonst hebelt sie an Scharnier und Glaskante.
Soll die Tür in beide Richtungen schwingen, passen die Pendelscharniere. Bänder, die die Tür beim Öffnen anheben, finden Sie unter Hebe- und Senkscharniere. Unsicher? Der Beschlag-Finder führt Sie in vier Fragen zum passenden Teil.