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Metall-Brauseschlauch mit Knickschutz, DVGW-geprüft nach W270, Längen 750 bis 2000 mm

Der Metall-Brauseschlauch ersetzt einen verkalkten oder undichten Schlauch zwischen Armatur und Handbrause. Die Metallausführung ist robuster als ein Kunststoffschlauch, behält lange ihre Form und ist an beiden Enden mit einem Knickschutz versehen, damit der Schlauch am Übergang nicht abknickt.

Anschluss verständlich erklärt

Ein Brauseschlauch hat an beiden Enden eine Verschraubung, und die beiden Enden sind nicht zwingend gleich. Prüfen Sie vor der Bestellung, was an Ihrer Armatur und an Ihrer Handbrause sitzt:

  • Drehkonus mal Rändelmutter: Ein Ende hat einen konischen Anschluss, der sich frei mitdreht (Drehkonus). Dadurch verdreht sich der Schlauch im Betrieb nicht. Das andere Ende ist eine gerändelte Überwurfmutter, die Sie von Hand auf das Gewinde schrauben. Das ist die übliche Kombination für die Verbindung von der Handbrause zur Armatur.
  • Drehkonus mal Drehkonus: Beide Enden haben einen mitdrehenden Konus. Diese Variante brauchen Sie, wenn an beiden Seiten ein Kegelanschluss sitzt, etwa an bestimmten Wandanschlussbögen und Stangensystemen.

Beide Seiten sind auf das gängige Maß 1/2 Zoll ausgelegt.

Geprüfte Trinkwasser-Sicherheit

Der Schlauch ist nach DVGW-Arbeitsblatt W270 geprüft. Diese Prüfung bewertet, wie sich die wasserführenden Werkstoffe im Kontakt mit Trinkwasser verhalten, also ob sie das Wachstum von Mikroorganismen begünstigen. Ein nach W270 geprüfter Schlauch erfüllt damit die Anforderung, die Wasserversorger und Installateure im Bad voraussetzen.

Technische Daten

  • Ausführung: Metallschlauch mit Knickschutz
  • Längen: 750, 1.250, 1.600 und 2.000 mm
  • Anschluss: 1/2 Zoll, wahlweise Drehkonus mal Rändelmutter oder Drehkonus mal Drehkonus
  • Prüfung: DVGW nach W270

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